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Lebensdaten von Carl-Heinz Kliemann

1924 am 8. Juni in Berlin geboren

1943 Abitur

1945-1950 Studium der Malerei an der Hochschule für Bildende Künste Berlin, bei
Max Kaus und Karl Schmidt-Rottluff, später Meisterschüler von Schmidt-Rottluff

1950 Ende des Studiums; Studienaufenthalt in Paris
Kunstpreis der Stadt Berlin für Graphik

1953 Stipendium des Kulturkreises im Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.

1955 Preis des Modernen Museums in Ljubljana, Slowenien (ehemals Jugoslawien), auf der 1. Internationalen Graphik-Biennale in Ljubljana

1956 Mitglied des Deutschen Künstlerbundes

1958 Villa-Romana-Preis

1959 Neunmonatiger Aufenthalt in der Villa-Romana, Florenz

1961 Teilnahme an einem internationalen Sommer-Seminar für Maler an
der Fairleigh Dickinson University in Madison, New Jersey, USA.
Holzschnittillustrationen zur Genesis

1962/1964/1966 mehrmonatige Aufenthalte in der Villa Serpentara Olevano/Romano, Italien

1963 Ehrenmitglied der Accademia-Fiorentina delle Arti del Disegno, Florenz

1966-1978 Professur an der Universität (TH) Karlsruhe, Lehrstuhl für Malerei und
Graphik an der Architektur-Fakultät. Übersiedlung nach Karlsruhe.

1968 Mitglied im Künstlerbund Baden-Württemberg
Sgraffito-Wand mit Betonteilen (8 m : 25 m) im Reichstag Berlin; (im
Zuge des Reichstagsumbaus vernichtet).

1970 Preis für „Reisen nach Dürer“ gestiftet von Graf Faber-Castell,
Nürnberg. Auf den Spuren Dürers Aufenthalt im Cembratal, Italien

1972 Aluminium-Collage für die Olympia-Basketballhalle, München

1974 Vierteilige Aluminium-Collage für die Landesvertretung Baden-
Württemberg in Bonn (ab 2000 in Berlin, Leihgabe der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe)

1980 Aluminium-Collage-Wand für das Goethe-Institut Tokio

1982 Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande.

1983 Übersiedlung nach Gräfelfing bei München; erneuter Aufenthalt in Olevano

1985 Aluminium-Collage-Wand für das Informatikzentrum der Ganzhorn-Schule
in Straubenhardt, Enzkreis

1987 Austritt aus dem Deutschen Künstlerbund e.V.

1995 Wanderausstellung „Werke und Dokumente“ im Germanischen
Nationalmuseum, Nürnberg; Städtische Galerie, Karlsruhe;
Altonaer Museum, Hamburg.

2000 Übersiedlung nach Berlin

2004 Retrospektive zum 80. Geburtstag im Stadtmuseum Berlin, Ephraim-Palais.

2007 Holzschnitte 1947 – 2006 in der Berlinischen Galerie, Berlin

 
 

 

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